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Sächsische Kultur- und Kreativwirtschaft ist Thema im Landtag
(09.05.2012) „Auf die wirklichen Probleme der Branche fokussieren“
Dresden. Der FDP-Kulturexperte Nico Tippelt hat den am Mittwoch im Sächsischen Landtag behandelten Antrag der SPD-Fraktion zur Kultur- und Kreativwirtschaft entschieden abgelehnt. In Richtung der Sozialdemokraten sagte er: „Ihr Engagement ehrt Sie. Aber deswegen bedeutet das noch lange nicht: Viel hilft Viel.“ Der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau sprach sich vor allem gegen zusätzliche Bürokratie aus. Vorhandene Strukturen für Information und Beratung sollten stärker genutzt werden, als zusätzliche Posten wie die eines neuen Landesbeauftragten für die Belange der Kultur- und Kreativwirtschaft zu schaffen. „Ich denke da zum Beispiel an die Kulturraum-Sekretariate mit ihrer regionalen Verwurzelung und insbesondere ihrem regionalen Know-how“, sagte Nico Tippelt. „Und auch in den Großstädten Dresden und Leipzig haben sich eigene sehr spezielle Netzwerke gefunden, die wiederum komplett anders arbeiten und funktionieren. Und ja, diese Netzwerke verdienen es durchaus, auch unterstützt zu werden.“
Landtags-Vizepräsident Schmalfuß besucht Landkreis Zwickau
(08.05.2012) Tour durch Crimmitschau, Werdau und zum Sachsenring

Werdau/Crimmitschau. Der Vizepräsident des Sächsischen Landtages, Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, hat am Dienstag den Landkreis Zwickau besucht. Begleitet wurde der FDP-Politiker auf seiner Tour zu verschiedenen Institutionen vom Landtagsabgeordneten Nico Tippelt, der ihn zu dem Besuch eingeladen hatte. Ihren ersten Halt legten sie bei den VWS Verbundwerken Südwestsachsen in Crimmitschau ein, wo deren Geschäftsführer Markus Hannig und Hendrik Haertwig sowie EnviaM-Vorstandsvorsitzender Carl-Ernst Giesting und der Vorsitzende des Crimmitschauer FDP-Ortsverbandes, Dr. Martin Seidel, die beiden erwarteten. In ihrem Gespräch tauschte sich die Gruppe über den Wandel in der Energiebranche aus.
Neue Internetplattform zur sächsischen Industriekultur ist online
(07.05.2012) Informationsangebot erleichtert Vernetzung aller Akteure
Dresden. Seit Montag ist eine breite Informations- und Kommunikationsplattform rund um das Thema Industriekultur in Sachsen verfügbar. Das Sächsische Kunstministerium hat die entsprechende Homepage unter www.industriekultur-in-sachsen.de freigeschaltet. Hier können Interessierte ab sofort alles Wissenswerte, aktuelle Angebote, Nachrichten und Veröffentlichungen aus allen Bereichen der Industriekultur zentral abrufen. "Diese Internetpräsenz ist nicht einfach nur eine Homepage, sondern ein moderner Meilenstein für die sächsische Industriekultur“, sagte Nico Tippelt, kulturpolitischer Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion. Erstmals erhalten alle Beteiligten wie Touristiker, Wissenschaftler, Lehrer sowie kulturelle und öffentliche Institutionen und Interessierte eine Plattform, um sich zu informieren, selbst zu präsentieren und sich untereinander zu vernetzen.
FDP-Gemeinderätin Roswitha Müller wird Bürgermeisterin in Bernsdorf
(06.05.2012) Starke Verankerung der Liberalen in den Kommunen

Bernsdorf. Die FDP-Gemeinderätin Roswitha Müller wird neue Bürgermeisterin in Bernsdorf im Landkreis Zwickau. Bei der Wahl am Sonntag erhielt Müller 97,63 Prozent der Stimmen. Es gab keine Gegenkandidaten, denn ihr Vorgänger Uwe Bergmann (CDU) war nach sieben Jahren im Amt nicht wieder angetreten. „Im Namen des FDP-Landesvorstands gratulieren wir Frau Müller sehr herzlich“, sagte Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen.
FDP-Ortsverband streicht Scheune des Tiergeheges neu an
(27.04.2012) Glauchauer Frühjahrsputz 2012
Glauchau. Mitglieder des Glauchauer FDP-Ortsverbandes haben am Freitag die Scheune des Tiergeheges im Carolapark neu angestrichen. Zu den Helfern zählten unter anderem der Ortsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Nico Tippelt, Stadtrat Uwe Wanitschka sowie Kreisrat Hans-Reinhart Reip. „Der Arbeitseinsatz ist unser Beitrag zum Glauchauer Frühjahrsputz 2012“, erklärte Nico Tippelt. „In der vergangenen Woche war das Wetter für einen Anstrich nicht geeignet, deswegen haben wir die Aktion verschoben und konnten uns am Freitag bei strahlendem Sonnenschein an die Arbeit machen.“
| Hier Fotos vom Frühjahrsputz des FDP-Ortsverbandes ansehen
Rege Diskussion zur Kulturfinanzierung mit Nico Tippelt in Leipzig
(24.04.2012) Großes Interesse an Landespolitischem Abend

Leipzig. Der Landespolitische Abend des FDP-Landtagsabgeordneten Nico Tippelt zur Kulturfinanzierung ist in Leipzig auf reges Interesse gestoßen. Zahlreiche Gäste aus Politik und Kultur beteiligten sich an der Diskussion am Dienstagabend im Krahmerladen, dem Bürgerbüro des Europaabgeordneten Holger Krahmer am Martin-Luther-Ring. „Die Resonanz war großartig“, freute sich Nico Tippelt, der an dem Abend von seiner Fraktionskollegin Anja Jonas aus dem Leipziger Land unterstützt wurde. „Nach meinem kleinen Vortrag zum Einstieg hat sich eine spannende, lebendige und konstruktive Debatte entwickelt. Das zeigt, dass Kultur und ihre Finanzierung Themen sind, die den Menschen unter den Nägeln brennen“, berichtet der kulturpolitische Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion.
Nico Tippelt auf FDP-Bundesparteitag in Karlsruhe
(22.04.2012) Energiepolitik rückt Bezahlbarkeit in den Mittelpunkt

Karlsruhe. Die sächsische FDP hat sich auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Partei beim Thema Energiepolitik vor allem die Kosten für Verbraucher und Unternehmen in den Mittelpunkt rückt. Für die FDP sind "Bezahlbarkeit", "Versorgungssicherheit" und "Umweltverträglichkeit" gleichrangige Ziele der Energiepolitik, so die entsprechend geänderte Fassung im neuen FDP-Grundsatzprogramm. "Wir brauchen eine Energiepolitik, die diese Aspekte mit Sachverstand und ohne Ideologie in Balance bringt. Energiekosten dürfen für die Bürger nicht zur sozialen Frage werden", erklärte Sachsens FDP-Generalsekretär Torsten Herbst. Der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau, Nico Tippelt, und der Bundestagsabgeordnete Reiner Deutschmann konnten in den Beratungen zur Kulturpolitik weitere Akzente setzen. Die Kulturexperten konnten die Delegierten von den sächsischen Änderungsanträgen überzeugen.
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