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02.02., 18.00 Uhr, Glauchau
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Aktuelle Meldungen

FDP-Antrag: Stadtrat beschließt Bildungstag für Glauchau

(27.01.2012) Austausch zwischen Lehrern, Schülern, Eltern und Politik

Glauchau. Auf Antrag der FDP-Fraktion wird es in Glauchau künftig einen Bildungstag geben. Der Stadtrat hat dem Vorhaben mehrheitlich zugestimmt. „Der Bildungstag soll eine regelmäßige Veranstaltung werden, die abwechselnd in den verschiedenen Bildungseinrichtungen der Stadt stattfindet“, erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Nico Tippelt die Idee. „Auf diese Weise präsentiert sich die gesamte Bildungslandschaft Glauchaus an einem Ort und zeigt, welche Angebote es gibt. Insofern ist es auch Werbung für unsere Stadt.“ Darüber hinaus könnten sich alle an Bildung Interessierten wie Pädagogen, Schüler, Eltern und Kommunalpolitiker austauschen. „Die Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit, dass alle Teilnehmer auf kurzem Weg Ideen sammeln und gemeinsam Projekte entwickeln“, erläutert Nico Tippelt das Vorhaben. Geplant ist, dass sich Berufsakademie, Gymnasium, Mittelschule, die Grundschulen und die Berufsschulen beim Bildungstag einbringen.

Zur Internetseite der FDP Glauchau

Ausbildungsverkehr im Kreis Zwickau wird stärker gefördert

(10.01.2012) Ländlicher Raum profitiert von Neuregelung für ÖPNV

Dresden. Die Fahrkarten im Öffentlichen Personennahverkehr für Schüler, Berufsschüler und Studenten werden in ländlichen Regionen künftig stärker gefördert – unter anderem im Landkreis Zwickau. Der Sächsische Landtag hat eine entsprechende Neuregelung zur Finanzierung des sogenannten Ausbildungsverkehrs auf den Weg gebracht. Der Verkehrsausschuss des Parlaments beschloss mit der Mehrheit von CDU und FDP den neuen Verteilungsschlüssel für die Zuschüsse des Freistaates an die Landkreise und kreisfreien Städte. Insgesamt stellt der Freistaat für die Jahre 2012/13 jeweils 54 Millionen Euro für den Ausbildungsverkehr zur Verfügung. Das sind pro Jahr eine Million Euro mehr als im Jahr 2010.

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Bundesregierung prüft flexiblere Vergabe von Autokennzeichen

(06.01.2012) Tippelt für unbürokratische Lösung

Zwickau. Die Bundesregierung will sich zügig der Frage nach flexibleren Autokennzeichen annehmen. Der FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau, Nico Tippelt, wertet dies als positives Signal für die Region. „In meinen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgen wird immer wieder deutlich, dass viele von ihnen die alten Nummernschilder mit Kürzeln wie HOT, WDA oder GC zurückhaben möchten“, sagte der Landespolitiker, der gleichzeitig Stadtrat in Glauchau ist. „Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung hier bald zu einer unbürokratischen Lösung kommt. Dies wäre ein klares Signal, dass die Wünsche der Menschen vor Ort ernst genommen werden. Für viele sind die Kennzeichen ein Stück Identifikation mit ihrer Heimatstadt.“ Diese zu stärken sei auch Aufgabe der Politik.

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Hochschulen angemessen mit Forschungsgeldern ausgestattet

(04.01.2012) Spitzenposition bei Drittmitteln und in ostdeutschen Ländern

Dresden. Der Freistaat hat im Jahr 2008 insgesamt rund 606 Millionen Euro allein für Forschung an den sächsischen Hochschulen ausgegeben. Das hat die Staatsregierung jetzt auf eine Kleine Anfrage von Nico Tippelt, dem hochschulpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, mitgeteilt. Im Vergleich mit anderen Bundesländern liegt Sachsen bei den Ausgaben pro Student demnach mit 5870 Euro knapp über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Beim Anteil der zusätzlichen Drittmittel an den Gesamtausgaben für Forschung erreichen Sachsens Hochschulen mit 17 Prozent und Platz 2 eine Spitzenposition. Außerdem bestätigt eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes, dass Sachsen die höchsten Forschungsausgaben für Hochschulen unter den ostdeutschen Flächenländern hat - sowohl absolut als auch je Studierenden.

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Ein gesundes neues Jahr!

(01.01.2012)

Liebe Besucher meiner Internetseiten,

ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr! Ich hoffe, Sie konnten die Feiertage genießen und Kraft für 2012 sammeln. Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freunden und Kollegen für das neue Jahr viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Ich selbst freue mich auf viele gute Gespräche und spannende Aufgaben, die ich gern gemeinsam mit Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, angehen möchte. Wir als FDP wollen auch 2012 zu einem sehr erfolgreichen Jahr für Sachsen machen. Ich lade Sie jetzt schon dazu ein, uns dabei zu helfen.

Herzliche Grüße
Ihr Nico Tippelt

Foto: Dirk Paeschke, www.kostenlos-fotos.de

Sachsens Musikschulen erfreuen sich wachsender Beliebtheit

(27.12.2011) Tippelt: Klares Bekenntnis zur finanziellen Förderung

Dresden. Auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Nico Tippelt hat die Staatsregierung Zahlen zur Entwicklung der kommunalen Musikschulen in Sachsen vorgelegt. Demnach ist die Zahl der Musikschüler in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich auf nahezu 47.000 gewachsen. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf Schüler in den Musikschulen der Landkreise. Entgegen dem demografischen Wandel, insbesondere in ländlichen Regionen Sachsens, sind die Schülerzahlen an fast allen Musikschulen gestiegen oder zumindest nahezu gleich geblieben. So haben beispielsweise die Musikschulen im Erzgebirgskreis im Vergleich zu 2007 mehr als 369 Kinder zusätzlich für Musikschulunterricht begeistern können. Im Landkreis Meißen sind es 916 und in Nordsachsen sind es 260 Musikschüler mehr. Hinzu kommt, dass an nahezu allen 25 Musikschulen, die zum Verband deutscher Musikschulen gehören, Wartelisten existieren und somit nicht alle interessierten Kinder und Jugendliche unterrichtet werden können.

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Qualitätssicherung sorgt für hohes Niveau im Hochschulwesen

(15.12.2011) Tippelt: „Transparente Standards als Chance“

Dresden. Nico Tippelt hat der Qualitätssicherung im sächsischen Hochschulwesen die weitere Unterstützung des Landtags zugesichert. In einer entsprechenden Debatte im Parlament sagte der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion am Donnerstag: „Die Qualitätssicherung ist ein zentrales Element des sächsischen Hochschulgesetzes und sorgt dafür, dass unsere Hochschulen ihre Aufgaben effektiv, auf hohem Niveau und im Interesse von Studenten, Forschern und Wirtschaft erfüllen können.“ Unsere Hochschulen stünden national und international im harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Im Zuge des Bologna-Prozesses würden Studienabschlüsse vergleichbarer, bei der Auswahl von Universitäten achteten Studenten und Lehrende daher immer stärker auf die Qualität der verschiedenen Hochschulen.

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